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E-Rechnung-Software im Vergleich — wann sich ein schlankes Tool lohnt

Nach Ende der Übergangsfristen benötigen viele Unternehmen strukturierte Ausgangsrechnungen; gesetzliche Ausnahmen bleiben bestehen. Buchhaltungssuiten wie sevDesk, Lexware Office und easybill können E-Rechnungen erstellen, bieten aber unterschiedliche Gratisgrenzen und Zusatzfunktionen. Wer hauptsächlich Rechnungen erstellt und prüft, kann mit einem spezialisierten Tool einfacher oder günstiger fahren.

Zuletzt fachlich geprüft am 28. Juli 2026

Worauf es bei E-Rechnung wirklich ankommt

Egal welches Tool — vier Dinge müssen stimmen, damit eine E-Rechnung im B2B-Geschäft und gegenüber Behörden funktioniert:

sevDesk und Lexware Office: stark, aber als Buchhaltungssuite gedacht

sevDesk und Lexware Office sind ausgereifte Buchhaltungslösungen mit Belegerfassung, Banking und DATEV-Funktionen. Anbieterstand Juli 2026: sevDesk Free umfasst bis zu drei E-Rechnungen pro Monat. Lexware Office erstellt und übermittelt E-Rechnungen ab Version M zum regulären Preis von 12,90 € netto pro Monat. easybill bietet im Free-Tarif bis zu 50 Dokumente pro Monat bei drei verwaltbaren Kontakten.

Das ist völlig in Ordnung, wenn Sie die volle Buchhaltung brauchen. Wenn Sie aber vor allem normkonforme Rechnungen erstellen und verschicken wollen, zahlen Sie für viel Funktion, die Sie nicht nutzen.

Die schlanke Alternative: nur E-Rechnung, dafür richtig

Klarrechnung macht eine Sache und die vollständig: gültige E-Rechnungen erstellen, prüfen, versenden und archivieren.

Welches Tool passt zu wem?

Wenn Sie eine komplette Buchhaltung mit Belegerfassung, Umsatzsteuervoranmeldung oder Lohn brauchen, ist eine Suite wie sevDesk oder Lexware Office das Richtige. Wenn Ihr Ziel vor allem darin besteht, XRechnung und ZUGFeRD zu erstellen, zu prüfen und ohne verpflichtendes Abo zu bezahlen, ist ein spezialisiertes Tool anders und häufig schneller eingerichtet.

Der ehrlichste Test: Erstellen Sie eine echte Rechnung und prüfen Sie sie. Bei Klarrechnung sind die ersten drei kostenlos — Sie sehen sofort, ob das Ergebnis den offiziellen KoSIT-Check besteht.

Testen Sie die schlanke Alternative — die ersten drei Rechnungen sind kostenlos.

XRechnung kostenlos erstellen

Warum Klarrechnung statt Abo-Software?

Geprüft, nicht nur behauptet

Jede Rechnung läuft durch den offiziellen KoSIT-Validator (EN 16931 + XRechnung 3.0) — dieselbe Prüfung, die auch Behörden verwenden. ZUGFeRD-PDFs sind echtes Factur-X (PDF/A-3 mit eingebettetem CII-XML), maschinell auf Konformität getestet.

Kein Abo-Zwang

Die ersten 3 Rechnungen sind kostenlos, danach 10 Rechnungen für 9 € einmalig — ohne Vertrag. Wer viel schreibt, wählt die optionale Flatrate ab 12 €/Monat. So bezahlen Sie für E-Rechnungen, ohne eine komplette Buchhaltungssuite abonnieren zu müssen.

14 Tools ohne Einrichtung

Gmail, Outlook, Drive, Dropbox, OneDrive, Sheets, Airtable, QuickBooks, HubSpot, Salesforce, Slack, Notion, Kalender, Trello: einmal per OAuth verbinden — Ordner, Tabelle, Board oder CRM-Objekt legt Klarrechnung beim ersten Beleg selbst an.

Kostenlos lesen und prüfen, API inklusive

Empfangene XRechnungen und ZUGFeRD-Dateien öffnen und prüfen Sie dauerhaft kostenlos. Für den gesetzlichen Empfang genügt laut BMF bereits ein E-Mail-Postfach; Klarrechnung macht die Datei lesbar und prüft ihre strukturierten Daten. Entwickler erzeugen Rechnungen per REST-API (im Business-Tarif enthalten).

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