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E-Rechnung-Software im Vergleich — wann sich ein schlankes Tool lohnt

Ab 2027 müssen viele Unternehmen E-Rechnungen ausstellen, ab 2028 alle. Die großen Buchhaltungssuiten sevDesk und Lexware Office (früher lexoffice) können das — aber sie sind vor allem Buchhaltungssoftware, und der E-Rechnungs-Versand steckt oft erst in den höheren Tarifen. Wer hauptsächlich Rechnungen schreibt, fährt mit einem spezialisierten Tool häufig günstiger und einfacher. Hier der ehrliche Vergleich.

Worauf es bei E-Rechnung wirklich ankommt

Egal welches Tool — vier Dinge müssen stimmen, damit eine E-Rechnung im B2B-Geschäft und gegenüber Behörden funktioniert:

sevDesk und Lexware Office: stark, aber als Buchhaltungssuite gedacht

Beide sind ausgereifte Buchhaltungslösungen mit Belegerfassung, Banking und DATEV-Anbindung. Für die E-Rechnung gilt aber (Stand 2026): Bei Lexware Office ist der E-Rechnungs-Versand dem XL-Tarif vorbehalten — wer im M-Tarif ist und ab 2027 versenden muss, zahlt spürbar mehr. Bei sevDesk ist der Versand ab dem Rechnung-Tarif enthalten; der kostenlose Tarif ist auf wenige E-Rechnungen pro Monat begrenzt.

Das ist völlig in Ordnung, wenn Sie die volle Buchhaltung brauchen. Wenn Sie aber vor allem normkonforme Rechnungen erstellen und verschicken wollen, zahlen Sie für viel Funktion, die Sie nicht nutzen.

Die schlanke Alternative: nur E-Rechnung, dafür richtig

Klarrechnung macht eine Sache und die vollständig: gültige E-Rechnungen erstellen, prüfen, versenden und archivieren.

Welches Tool passt zu wem?

Wenn Sie eine komplette Buchhaltung mit Belegerfassung, Umsatzsteuervoranmeldung und Lohn brauchen, ist eine Suite wie sevDesk oder Lexware Office das Richtige. Wenn Ihr Ziel ist, ab 2027/2028 rechtssicher E-Rechnungen zu stellen — als Freelancer, Kleinunternehmer oder kleines Team — dann ist ein spezialisiertes, geprüftes Tool ohne Abo meist schneller eingerichtet und deutlich günstiger.

Der ehrlichste Test: Erstellen Sie eine echte Rechnung und prüfen Sie sie. Bei Klarrechnung sind die ersten drei kostenlos — Sie sehen sofort, ob das Ergebnis den offiziellen KoSIT-Check besteht.

Testen Sie die schlanke Alternative — die ersten drei Rechnungen sind kostenlos.

XRechnung kostenlos erstellen

Warum Klarrechnung statt Abo-Software?

Geprüft, nicht nur behauptet

Jede Rechnung läuft durch den offiziellen KoSIT-Validator (EN 16931 + XRechnung 3.0) — dieselbe Prüfung, die auch Behörden verwenden. ZUGFeRD-PDFs sind echtes Factur-X (PDF/A-3 mit eingebettetem CII-XML), maschinell auf Konformität getestet.

Kein Abo-Zwang

Die ersten 3 Rechnungen sind kostenlos, danach 10 Rechnungen für 9 € einmalig — ohne Vertrag. Wer viel schreibt: Flatrate ab 12 €/Monat. Andere schalten den E-Rechnungs-Versand erst im teuersten Tarif frei.

14 Tools ohne Einrichtung

Gmail, Outlook, Drive, Dropbox, OneDrive, Sheets, Airtable, QuickBooks, HubSpot, Salesforce, Slack, Notion, Kalender, Trello: einmal per OAuth verbinden — Ordner, Tabelle, Board oder CRM-Objekt legt Klarrechnung beim ersten Beleg selbst an.

Empfangen kostenlos, API inklusive

Eingehende XRechnungen und ZUGFeRD-Dateien öffnen und prüfen Sie dauerhaft kostenlos — die Empfangspflicht seit 2025 erledigt. Entwickler erzeugen Rechnungen per REST-API (im Business-Tarif enthalten).

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