Lösungen/Für Kleinunternehmer
E-Rechnung als Kleinunternehmer: ohne Umsatzsteuer, trotzdem normkonform
Die Kleinunternehmerregelung befreit von der Umsatzsteuer — nicht von der E-Rechnung. Ab 2028 müssen auch Kleinunternehmer im B2B E-Rechnungen ausstellen. Der Haken: Die fehlende Umsatzsteuer muss technisch korrekt abgebildet werden, sonst ist die Rechnung ungültig. Klarrechnung macht das mit einem Häkchen richtig.
- ✓Ein Häkchen „Kleinunternehmer“ — Steuerkategorie E und Befreiungsgrund automatisch gesetzt
- ✓Vermeidet den häufigsten Fehler: 0 % als Kategorie S statt E
- ✓Erste drei Rechnungen kostenlos, kein Abo
Warum 0 % nicht gleich 0 % ist
Wer als Kleinunternehmer einfach „0 %“ als normalen Steuersatz einträgt (Kategorie S), erzeugt eine formal ungültige XRechnung — Kategorie S verlangt einen Satz über 0. Korrekt ist die Steuerkategorie E (steuerbefreit) mit Steuersatz 0 und einem Befreiungsgrund: „Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.“
Klarrechnung setzt das automatisch, sobald Sie die Kleinunternehmer-Option wählen. Sie müssen die Regel nicht kennen — das Tool kennt sie.
Geprüft und archiviert
Jede Rechnung läuft durch den offiziellen KoSIT-Validator, damit der Empfänger sie nicht ablehnt. Und weil E-Rechnungen acht Jahre unverändert aufbewahrt werden müssen — die XML-Datei selbst, nicht nur ein Ausdruck — legt Klarrechnung sie auf Wunsch automatisch in Ihrem Google Drive, Dropbox oder OneDrive ab.
Häufige Fragen
Ab wann muss ich als Kleinunternehmer E-Rechnungen ausstellen?
Im B2B-Geschäft ab dem 1. Januar 2028. Empfangen können müssen Sie sie bereits seit 2025.
Wie weise ich die Steuerbefreiung korrekt aus?
Über die Steuerkategorie E mit Befreiungsgrund nach § 19 UStG — Klarrechnung trägt beides automatisch ein, wenn Sie die Kleinunternehmer-Option setzen.
Kleinunternehmer-Rechnung ohne USt. — korrekt und kostenlos starten.
Kleinunternehmer-Rechnung erstellenWarum Klarrechnung statt Abo-Software?
Geprüft, nicht nur behauptet
Jede Rechnung läuft durch den offiziellen KoSIT-Validator (EN 16931 + XRechnung 3.0) — dieselbe Prüfung, die auch Behörden verwenden. ZUGFeRD-PDFs sind echtes Factur-X (PDF/A-3 mit eingebettetem CII-XML), maschinell auf Konformität getestet.
Kein Abo-Zwang
Die ersten 3 Rechnungen sind kostenlos, danach 10 Rechnungen für 9 € einmalig — ohne Vertrag. Wer viel schreibt: Flatrate ab 12 €/Monat. Andere schalten den E-Rechnungs-Versand erst im teuersten Tarif frei.
14 Tools ohne Einrichtung
Gmail, Outlook, Drive, Dropbox, OneDrive, Sheets, Airtable, QuickBooks, HubSpot, Salesforce, Slack, Notion, Kalender, Trello: einmal per OAuth verbinden — Ordner, Tabelle, Board oder CRM-Objekt legt Klarrechnung beim ersten Beleg selbst an.
Empfangen kostenlos, API inklusive
Eingehende XRechnungen und ZUGFeRD-Dateien öffnen und prüfen Sie dauerhaft kostenlos — die Empfangspflicht seit 2025 erledigt. Entwickler erzeugen Rechnungen per REST-API (im Business-Tarif enthalten).